Neuseeland

Wer auf der Suche nach einem Abenteuer, einer atemberaubenden Landschaft und dem Gefühl von Freiheit ist – der sollte auf die andere Seite der Welt fliegen! Ich habe in einem Monat mit eigenem Auto die Südinsel bereist, zahlreiche Wanderungen unternommen und war an einigen der schönsten Orte des Landes. Um einen Eindruck von diesem faszinierenden Land zu bekommen, sind hier meine fünf Lieblingsorte der Südinsel.

Abel Tasman National Park

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Dem Abel Tasman National Park habe ich sogar zweimal einen Besuch abgestattet – und war beide Male begeistert. Mit den goldenen Sandstränden und dem türkisfarbenen Wasser erinnert der National Park an die Karibik. Neben den Wanderungen kann man super Pausen machen, zur Abkühlung eine Runde schwimmen gehen und in der Sonne liegen und das Leben genießen. Absolutes To-Do: bei einer Kayak-Tour den National Park von der Wasserseite aus kennenlernen!

Mount Cook National Park

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Mit Blick auf schneebedeckte Berggipfel fährt man den State Highway 80 zum Mount Cook National Park. Die Straße führt am malerischen Lake Pukaki vorbei, sodass bereits die Fahrt zum National Park besonders wird. Der bekannteste und leider etwas überlaufene Hooker Valley Track bietet zahlreiche Aussichtspunkte und ist besonders für Wanderanfänger geeignet.

Wanaka

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Wanaka ist eine meiner Lieblingsstädte von Neuseeland. Am Lake Wanaka konnte ich nach anstrengenden Tagen entspannen und das schöne Wetter genießen. Wer in Queenstown keine Lust auf große Aktivitäten hat, kann in Wanaka fast genauso viele zahlreiche Möglichkeiten nutzen. Ich habe mich für Paragliding entschieden und hatte das Gefühl, fliegen zu können, während ich gleichzeitig den Blick auf eine wunderschöne Landschaft genießen konnte.

Dunedin

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Dunedin überzeugt als Studentenstadt mit seinem ganz persönlichen Flair. Neben einem kleinen Bummel durch die Stadt kann man in dieser Gegend auch verschieden Wanderungen unternehmen. Eine meiner Lieblingswanderungen ist der Tunnel Beach Walk.

Curio Bay

Dieser kleine Ort wird von den meisten Touristen schnell übersehen, da er nicht in die klassische Route passt, lohnt sich aber definitiv für einen kleinen Zwischenstopp. Vom Campingplatz erreicht man leicht den Strand und kann im etwas kalten Wasser eine Runde schwimmen gehen. Ich habe mich überwunden und mich trotz Kälte ins Wasser getraut und wurde mit Hector-Delfinen in nur drei Meter Entfernung belohnt.

Das Leben ist zu kurz, um Träume nicht zu leben.

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